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Live Dates

18.08.2012 - Eupatoria - Malibu (UA)
17.08.2012 - Victoria Center - Mariupol (UA)
07.07.2012 - Plur Festival - Wladivostok (RU)
30.04.2012 - Nemo - Gomel (BY)
28.04.2012 - NLO - Minsk - (BY)
25.02.2012 - La Machine Du Moulin Rouge - Paris (FR)
22.02.2012 - Zvesda - Samara (RU)

02.12.2011 - Airport - Würzburg - DE
12.11.2011 - Hamelion - Donetsk - UA
26.11.2011 - 5th Element - Krivoy Rog - UA
25.11.2011 - Cream - Kharkov - UA
04.11.2011 - Stardust @ Sala Heineken - Madrid - ES
14.10.2011 - Metro - Oldenburg - DE
16.09.2011 - Story Bar - Izhnevsk - RU
24.08.2011 - Xenbel Live @ Aquapark - Kirilovka - UA
19.08.2011 - Turbaza Russkiy - Nizhniy Novgorod - RU
16.07.2011 - Mojito - Gendeldik - RU
24.06.2011 - BKI - Hamburg - DE
18.06.2011 - Garage - Cuiaba - BR
17.06.2011 - Neo - Campo Grande - BR
16.06.2011 - D-Edge - Sao Paulo - BR
11.06.2011 - LIVE @ Electrode Festival - Rome - IT
06.05.2011 - Harry Klein - München - DE
29.04.2011 - Digger Club - Krasnodar - RU
24.04.2011 - Airport - Würzburg - DE
23.04.2011 - Garage - Lüneburg - DE
07.04.2011 - Avalon - Nahariya - IL
24.03.2011 - Kaufhaus Konen Empfang - Munic - DE
12.03.2011 - Shelter - Thessaloniki - GR
08.03.2011 - Club 86 - Simferopol - UA
26.02.2011 - BKI Kiezinternat - Hamburg - DE
25.02.2011 - Delirium - Nikolaev - UA
28.01.2011 - Liverpool - Donetsk - UA

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Booking

MFM Booking (World)
Harald Wilm
harald@mfm-booking.de
www.mfm-booking.de

Royal Promotions (Russia)
Rita Danilova
info@royalpromotions.ru
www.royalpromotions.ru

Entourage (Brazil)
Fernando Moreno
fernando@entourage.com.br
www.entourage.com.br

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XTC ->OUT NOW!

LABEL: AFRO ACID
CATALOGUE NO: AAD022
FORMAT: VINYL / DIGITAL

TRACK LISTING:
XENIA BELIAYEVA – XTC (DJ PIERRE REMIX)
XENIA BELIAYEVA – XTC (ORIGINAL)
XENIA BELIAYEVA – XTC (ANGEL ALANIS REMIX)
XENIA BELIAYEVA – XTC (GREG GRAJEK REMIX)

Societe Perrier

Bigshot Magazine

I House

Beats & Beyond

Faze Magazine

Ibiza Voice (Spain)
What I'd expect. Reminds me of the early days again. Wicked.

Mixside.com (Spain)
Really good stuff!!!

PARTYSAN (Germany)
Yeah! I love the Afro Acid stuff…Well done by Xenia!

Resident Advisor
Woooooohaaaaaw!

The Randsom Note (UK)
Definitely keen. Dark, twisted, banger!

Tsugi (France)
Coooooooooool one.

ANN D. (Headcharge / BCR Radio 103.1FM, Sheffield, UK)
Excellent track & top mixes. Kinda reminds me of Liquid Air but 21st century.

George Lanham (Pareto Park / The History Of Detroit, UK)
Immense. Cheers!

Gerald Russchenburg (Club Madnezz - VLOK 106.8FM, NL)
Stunning underground.

Harry Aver (Noice! Show - Proton Radio, USA)
Really brings me back…Keep it in Chicago baby…Angel's remix is awesome.

Lula Wang (Wang Radio - Strongroom Alive, UK)
Can I have a job working for you, please? This is freaking BRILLIANT! All the tracks are so good! For me the Acid Face Mix & the Original just pip the post. Hearing music like this cements why techno still reigns high in the electronic music scene! Straight on the playlist and I'd like to pass to Electro Elvis for his set at Fabric next week, please.

Paris The Black Fu (Detroit Grand Pubahs, USA)
Really like the vocal and attitude of the original.

Slam (SOMA)
Most excellent and funky - spinning for sure – Thanx.

Captain Random (Dublin Xpress Records / Gobsmacked, Ireland)
I think after I heard the production quality on Strip Club I had a feeling I would be hearing more from Xenia. This is another belter. Supporting!

Luciano (Cadenza)
Thank you for the music! L.

Mike Bradshaw (The Daily Show, Radio Reverb, Brighton, UK)
Woooaaargh! Good acid.

Stephan Bodzin (Germany)
KILLER! Full play / Chart.

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Discography:
Releases

Back

2006
- Da Fresh & Xenia Beliayeva - Blur Vision - Dance Electric
- Xenia Beliayeva - Prototype - Dancefloor Killers
- Xenia Beliayeva - Ultra Glamour - Datapunk

2007
- Rother vs Beliayeva - Dont Worry - Datapunk Limited
- Xenia Beliayeva - Hellraiser - Datapunk
- Xenia Beliayeva -Chocolate - Datapunk
- Da Fresh & Xenia Beliayeva -Slow Dance - Dance Electric
- Xenia Beliayeva - Music - Datapunk

2008
- Da Fresh feat. Xenia Beliayeva - Oh Boy! - Dance Electric
- Xenia Beliayeva - You Better - Notorious Elektro
- Xenia Beliayeva - Momentan EP - Different Recording

2009
- Winter / Beliayeva - X&A - From Jupiter
- Xenia Beliayeva - Analog Effekt - Systematic

2010
- Ever Since (Maxi) - Shitkatapult
- Ever Since (Album) - Shitkatapult
- Dumpfe Träume (Maxi) - Shitkatapult

2011
- Stripclub (Maxi) - NB Records
- Tristy Nesh feat. Xenia Beliayeva - Acting Sane - Absolut Freaks
- Ilya Demin & Tagir Sadyrbaev feat. Xenia Beliayeva - Do What You Do - Push Communications
- Tandom Jump (Maxi) - Black Fox Music

2012
- XTC (Maxi) - Afro Acid

Discography:
Remixes

Back

2007
- Tristy Nesh - Little Hip Molecular - Absolut Freak Records

2008
- Kiko - Slave Of My Mind - Different Recording
- Fixmer&Mc Carthy - Look To Me - Planete Rouge

2010
- Glashaus - Licht - Universal

Discography:
Appearing on

Back

2005
- Huntemann & Winter- Motorist - In Your Car - Confused Recordings
- D-SAW - Vanish - Terrace Recordings
- Frequenzberater - Our Galaxy - Remember Me - Psi City

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Planet Xenbel von Xenia Beliayeva:
Future Music Festivals Australien

Archive

Port Campbell: Zum fünften Mal innerhalb von sieben Jahren in Australien! Endlich die Menschen wieder sehen, mit denen ich sonst nur über Facebook und Skype Kontakt habe. Warum bin ich hier? Wegen Future Entertainment.

Future Entertainment ist der grösste Veranstalter Australiens, zumindest was unsere Musikrichtung angeht. Neben 20 Festivals, über 100 Künstler/ Labeltouren pro Jahr, eigenen Partyreihen, Tourmanagement, Lifestyle und Musik Marketing in Australien und Neuseeland, startet Future dieses Jahr sein erstes Festival in Malaysia und glänzt über die Grenzen Australiens mit seinem Line-Up für eine aufregend, moderne Perspektive auf die Zukunft der internationalen Musik.

Die Future Music Festivals finden jedes Jahr über zwei Wochenenden verteilt in Brisbane, Perth, Sydney, Melbourne und Adelaide statt und ermöglichen Künstlern, neben den Gigs auch viel Zeit miteinander zu verbringen. Man fliegt gemeinsam von Stadt zu Stadt, ist im gleichen Hotel untergebracht, tingelt von Bühne zu Bühne oder unternimmt Etwas während der freien Tage. So habe ich mir schon mit Herrn Novy, Sébastien Léger und Princess Superstar den Hintern in Perth am Strand verbrannt und mit Josh Wink auf der Suche nach glutenfreien Müsliriegeln in Adelaide über den berühmten Shanghai Spinner philosophiert. Doch dazu später mehr.

Dieses Jahr besteht die Crew aus Künstlern, Managern, Tontechnikern und Anhang aus 300 Leuten, die auf zehn Stages verteilt von 12-22 Uhr die Leute unterhalten und wie ein kleiner Flying Circus gemeinsam durch Australien reisen.

Eine von den Bühnen ist die „Likes Of You Stage“ wo Sven Väth, Dubfire, Oliver Huntemann und Jamie Jones zusammen mit Aphex Twin, sowie Die Antwoord spielen. Allesamt haben sich gewundert, warum gerade Die Antwoord zwischen Olivers und Dubfires Set platziert worden ist.

Die Erklärung ist zwar nicht simpel, aber spekulativ: Nach langen Verhandlungen mit Aphex Twin standen seine Bedingungen fest. Ohne Die Antwoord würde er nicht spielen. Das klingt zwar merkwürdig, andererseits erfuhr ich, daß er im Gespräch mit Dubfire noch nicht einmal wußte, in welchem Land er sich gerade aufhielt. Somit erhielt sein Wunsch auf der Aphex-Twin-Skala wohl nur mittelmäßige Erstaunlichkeitswerte.

Ich verstehe nicht all zu viel von Die Antwoords Texten, aber die Band ist smart und hat etwas zu sagen. Zum Beispiel: „Fuck“. Oder „Fuck Your Ass Motherfucker“.
Die 18-Jährigen heutzutage werden wohl gerne vulgär angeschrien. Aber so ist sie nunmal, die Kunst.

Zurück zum Shanghai Spinner. Das ist, wie Josh berichtet, eine Sexpraktik aus Shanghai, die ich bis dato noch nicht ganz verstanden habe. Sollte sich ein DJ in Shanghai nach einer Massage für ein „Happy Ending“ entscheiden, besteht die Möglichkeit, dass sich die Masseurin mit den Füssen an einem langen Seidentuch aufhängt, welches vorher gegen den Uhrzeiger gewickelt wurde. Somit soll sie sich beim Blowjob um den Penis drehen.

Ich bin nicht hundertprozentig sicher, ob ich das ausprobieren würde, aber:

Lieben Gruss vom Ende der Welt!

Planet Xenbel von Xenia Beliayeva:
Vinyl mit Kai Fräger

Archive

"Vinyl verleiht Unsterblichkeit", hat Kai Fraeger mir einmal auf einer Party gesagt, und irgendwie hat er Recht. Anders sind die Paradoxa nicht zu erklaeren: Dass der verstorbene Steve Jobs Musik vom iPod hasste und zuhause ausschließlich Vinyl hoerte, waehrend er gleichzeitig MP3s zur Massenware machte.
Genauso logisch: Richie Hawtin‘s Anti-Vinyl-Kampagnen. Richie Hawtin! Der gleichzeitig massig Vinyl herausbrachte. Wie steht es nun 2012 um die seit mindestens 1997 totgesagte Schallplatte?
Das erzaehlt mir der Vertriebschef im Word And Sound Headquarter in Hamburg. Kai kommt gerade von der Midem. Abgeschottet von Zeitgeist und Großstadthektik treffen in Cannes jaehrlich die Profis aus der Musikbranche zusammen.
Ich war zwar noch nie auf der Midem, dafuer aber in Bielefeld. Dazu spaeter mehr. Ein klarer Trend ist zu erkennen, nicht nur auf der Midem und in Bielefeld, sondern weltweit, so berichtet er: „Es erfolgt eine Erweiterung ehemals reiner Elektronik/Dance Vertriebe in andere Bereiche der Independent Musik wie Rock, Pop, Alternative, weil in diesen Genres der Vinylverkauf wieder zunimmt.“Aber auch bei Neuauflagen aus den 60ern bis 80ern legt das Vinyl zu, ebenso beim Indie-Rock. Neue Veroeffentlichungen auf Schallplatte sind auch deswegen attraktiver, weil die Branche vermehrt auf eine hochwertige Ausstattung setzt. Kunden sind bereit, fuer ein qualitativ hochwertiges Produkt mehr Geld auszugeben. Vorteil fuer die Branche: Der Preis verliert etwas an Bedeutung. In den letzten Jahren wurde der Schallplatte keine Zukunft mehr beschieden. Und nicht nur ihr: Alle physischen Medien gehoerten angeblich der Vergangenheit an.
Die Zukunft bestehe aus Downloadcodes und iTunes-Gutscheinen. Aber: Das erfolgreichste Produkt ueberhaupt ist aktuell die Schallplatte aus Vinyl mit beigelegter CD. Attraktiver noch als die Kombination aus Platte mit Downloadcode. Wie so haeufig haben sich die Voraussagen, dass die „veraltete Technik” tot sei, nicht bewahrheitet. Die CD hat die Platte nicht komplett verdraengt, die jungen Leute laden nicht nur Musik auf Playstation oder die Cloud. Im Gegenteil: Auf einmal gibt es ganz viele junge Leute um die 20, die sich jetzt ihren ersten Plattenspieler kaufen! Die Singles kaufen! Gut, natuerlich nicht ganz so viele wie frueher – aber der Trend zum physischen Produkt ist da – zu etwas greifbarerem als dem Downloadcode. Und so kommen wir wieder
zurueck nach Bielefeld, wo ich in der Drogeriekette Mueller erstaunt feststellte, dass es zwar kein Regal mit Downloadcodes gab, aber sehr wohl ein großes Arsenal an Schallplatten. Musik auf Vinyl gewinnt stark an Stellenwert und so konnte ich am gleichen Abend in der wunderschoenen Bar „Milestones“ beobachten, wie ein Herr mittleren Alters liebevoll Daft Punk‘s „Homework“-Album mit Hilfe des Tonarmlifts und des Start-/Stopschalters abspielte, waehrend der Pitch konstant gruen leuchtete. Ich glaube, das ist der erste DJ, den ich in meinem Leben gesehen habe, der die Bedienungsanleitung vom 1210er gelesen hat. Hoch lebe das Vinyl! Ahoi!

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Videos:
XTC

Video Library

Videos:
Live at Aquapark

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Videos:
Secrets and Spies

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Videos:
Ever Since

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Videos:
Just A While

Video Library

Videos:
Satellite

Video Library

Videos:
Momentan

Video Library

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